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10/6/2006 Bukhansan NationalparkNach 14 U-Bahnstationen, einer Busreise, die auf Grund von Intuition zu Früh endete (Männer und Intuition, haha!) und deshalb zu einem Fußmarsch von zwei Bushaltestellen führte, 600 Won (ca. 50 Cent) Eintritt, 4,6 km anstrengendem cliking (mehr klettern als wandern), 7 Pausen, 1,3 Liter Wasser und 4 erschöpften Gesellen später nur noch ein Wort: WOW! Der Ausblick war gigantisch. Das einzige was wir noch tun mussten war einen Felsen zu erklettern (bzw. Schlange zu klettern, Schlange stehen kann man das dann doch nicht nennen), zugegebenermaßen ganz ungefährlich war es nicht trotz Sicherungsseilen aber die Koreaner scheinen sowieso plötzlich aus dem Nichts die SEHR, betone SEHR, steile Felswand hochzulaufen ohne sich irgendwie festzuhalten. Die Sonne brannte uns auf die Köpfe aber dafür konnten wir nicht nur die gigantomanische Megalopolis Seoul überblicken sondern das Land sogar bis zum Meer, einfach fantastisch. Der Abstieg war dann weniger lustig, nachdem unsere Beine uns nach dem Erklettern des Gipfels fast nicht mehr gehorchten aber wir haben es immerhin tapfer bis zum bitteren Ende (der Berg zum Studheim...) ertragen.
Nach der Rückkehr in die Geisterstadt (alle flüchten aus der Stadt während den Feiertagen) fehlte dann nur noch die verdiente Dusche und ein Abendessen, um den Tag perfekt zu machen. Das Gefühl, diesen Ausblick zu haben kann man nicht beschreiben, aber zumindest geben euch ein paar Fotos vielleicht zumindest einen Ansatz dieses Gefühls.
Ein großes Danke an die Natur, die so einen schönen Nationalpark zustandebringt und natürlich ein Danke an Brasilien und Russland fürs Mitcliken :) TrackbacksThe trackback URL for this entry is: http://saminseoul.spaces.live.com/blog/cns!24A30884884A6022!148.trak Weblogs that reference this entry
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